Warum Vegan?

Für Ihre eigene Gesundheit


Für Ihre eigene Gesundheit

Da eine vollwertig pflanzliche Ernährungsform eine hohe Nährstoffdichte jedoch eine geringe Kaloriendichte hat, ist sie ideal um abzunehmen und dabei trotzdem mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt zu werden (Ausgenommen Vitamin B12).

Neuste Studien belegen dass, ein Zusammenhang besteht zwischen dem Verzehr tierischer Produkte als Nahrung und den aktuellen Volkskrankheiten wie Diabetes mellitus Typ 2, Atherosklerose, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Bluthochdruck, ein hoher Cholesterinspiegel, Erektile Dysfunktion, Alzheimer, diverse Krebsarten uvm.

Das Wachstumshormon IGF-1 welches in Milch-Produkten vorhanden ist spielt eine grosse Rolle beim Regulieren des Gewebe- und Zellwachstums.
Seine wachstumsfördernde Wirkung ist sehr wichtig für die Entwicklung eines Neugeborenen, kann aber im Erwachsenenalter zu einem grossen Problem werden. Diese Wachstumshormone stimulieren auch bei ausgewachsenen Menschen das Zellwachstum.
Allerdings braucht ein ausgewachsener Mensch nicht mehr zu wachsen und es muss auch nichts stimuliert werden.
Das Einzige, was demnach stimuliert und wachsen kann, sind Tumore und Krebszellen.
IGF-1 wird insbesondere mit Brustkrebs und Prostatakrebs in Zusammenhang gebracht.

Durch das weglassen tierischer Produkte reduziert man auch gleich die eigene Belastung zugeführter Schadstoffe wie Medikamente- und Antibiotika-Rückstände oder Schwermetalle und Mikroplastik welches sich im Gewebe von Land beziehungsweise Meereslebewesen angereichert haben.

Beim Sport verkützt eine rein pflanzliche Ernährung die Regenerationszeit zwischen den Trainingseinheiten.
Umfangreiche Untersuchungen haben gezeigt, dass Fleisch und andere tierische Produkte eine Vielzahl entzündungsfördernder Verbindungen und Moleküle enthalten (oder zu deren Bildung führen), darunter bakterielle Endotoxine, Trimethylamin-N-Oxid (TMAO), Nitrosamine, heterozyklische Amine (HCAs), N-Glycolylneuraminsäure (Neu5Gc) und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAHs).
Wenn diese Worte beängstigend klingen, haben Sie recht: Die Schäden, die sie anrichten, können schwerwiegend sein.
Untersuchungen haben gezeigt, dass ein einziger Hamburger die Entzündungswerte um 70 Prozent erhöhen kann.
Pflanzen stehen am entgegengesetzten Ende dieses Spektrums.
Sie sind von Natur aus vollgepackt mit hohen Dosen an entzündungshemmenden Verbindungen, darunter Tausende von starken Antioxidantien.
Der Kontrast zwischen diesen beiden Klassen von Lebensmitteln ist dramatisch: Pflanzen haben im Durchschnitt einen 64-mal höheren Gehalt an Antioxidantien als tierische Lebensmittel.
Dies hilft zu erklären, warum die Umstellung auf eine pflanzliche Ernährung dazu beitragen kann, Entzündungswerte in nur drei Wochen um 29 Prozent zu reduzieren.

Doku Tipp:
What the Health



Klimawandel - Reduzieren Sie Ihren ökologischen Fussabdruck


Klimawandel - Reduzieren Sie Ihren ökologischen Fussabdruck

Die Nutztier-Industrie verursacht 18% aller Treibhausgasemissionen das ist mehr als der gesamte globale Verkehr (13%).
In einem Zeitrahmen von 100 Jahren ist Methan ein 28 mal stärkeres Treibhausgas als CO2.
In einem Jahr werden weltweit ca. 65 Milliarden Land-Nutztiere geschlachtet, das Methangas welches diese zu lebzeiten ausstossen fällt aufgrund dieser riesigen Anzahl nicht unwesentlich ins Gewicht.

Der Hauptgrund für die Abholzung unserer Regenwälder ist um Platz für Viehweiden oder Anbaufläche für Tiernahrung zu schaffen.
70% des Amazonas Regenwaldes sind dafür bereits gerodet worden.
Viehfutter aus dem Amazonas Gebiet wird in die ganze Welt exportiert, auch in die Schweiz sodass hier mehr Tiere gehalten werden können, als dies möglich wäre wen das Futtermittel ebenfalls in der Schweiz angebaut werden müsste.
Durch die erhöhte Menge an Ausscheidungen der Tiere kommt es zu einer Verschmutzung unserer Gewässer sowie auch zu einer Übersäuerung der heimischen Böden.

70% aller Trinkwasserressourcen gehen in die Landwirtschaft.
Wenn man den Wasserverbrauch der gesamten Herstellung der Lebensmittel zusammenrechnet (inkl. Tierfutter), verbraucht eine omnivore Ernährung (Fleisch + Milchprodukte + Eier + Pflanzliches) unter dem Strich 15000 Liter Wasser für einen Menschen pro Tag.
Eine vegetarische (Milchprodukte + Eier + Pflanzliches) braucht 4500 Liter und eine vegane (Pflanzliches) ca. 1100 Liter pro Tag.

Unmengen an Nutztier-Fäkalien werden jeden Tag ungeklärt ins Meer geschwemmt und verursachen regelrechte Todeszonen, wo kein Leben mehr existieren kann.

Mit einer veganen Ernährung hat man als einzelner Mensch wohl den grössten Einfluss um etwas "gegen den Klimawandel" beizutragen.
Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Doku Tipp:
Cowspiracy



Um das Tierleid nicht weiter zu finanzieren


Um das Tierleid nicht weiter zu finanzieren

Das Ausmass tierischen Leidens auf der Erde hat kaum fassbare Dimensionen angenommen.
Der Zwang der Hersteller immer billigeres Fleisch zu produzieren lässt keinen Freiraum für die Interessen der Tiere zu.

Ca. 65 Milliarden sogenannte Nutztiere werden jedes Jahr von Menschen getötet.
Mehr als 2400 Tiere sterben pro Sekunde in Schlachthöfen überall auf der Welt und das schliesst Fische und andere Meeresbewohner noch nicht mal mit ein, deren Opferzahlen so gross sind, dass sie nur noch in Tonnen gemessen werden.

In unserer gesamten Menscheitsgeschichte wurden ~619 Millionen Menschen durch Kriege getötet, wir töten alle 3 Tage die gleiche Anzahl von Tieren. Eine unvorstellbare Anzahl!
Eines der grössten Verbrechen an Lebewesen das dieser Planet jemals gesehen hat, findet aktuell Tag für Tag statt und fast alle schauen weg.
Mehr noch, sie unterstützen Ihn durch Ihren täglichen Konsum.

Jeder Kassenzettel beim Einkauf ist gleichermassen auch ein Stimmzettel für oder gegen Tierleid, die Nachfrage bestimmt das Angebot.

Doku Tipp:
Dominion
Dairy is Scary (Milchindustrie)



Gegen den Welthunger


Gegen den Welthunger

Ungefähr 70% der globalen Getreideproduktion wird für Nutztiernahrung verwendet. (1 Milliarde Tonnen pro Jahr)

Allein die Rinder auf unserer Welt verbrauchen so viel Nahrung, wie es dem Kalorienbedarf von 8,7 Milliarden Menschen entspricht, und doch leidet jeder neunte Mensch – 795 Millionen – an chronischer Unterernährung.

1 kg Rindfleisch benötigt bis zu 13 kg Getreide in der Herstellung.
Auf der Fläche die für die Herstellung von 1 kg Fleisch benötigt wird, könnte man z.B. 160 kg Kartoffeln anpflanzen.

844 Millionen Menschen fehlt es an sauberem Wasser, während 1000 Liter für die Produktion von 1 Liter Milch und 15000 Liter für 1 kg Rindfleisch verwendet werden.

Würde man diese Ressourcen direkt den Menschen geben, wäre mehr als genug für die gesamte Weltbevölkerung vorhanden.